RetroPie: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach dem Flashen des RetroPie-Images auf die SD-Karte und dem ersten Bootvorgang erscheint das Logo: | Nach dem Flashen des RetroPie-Images auf die SD-Karte und dem ersten Bootvorgang erscheint das Logo: | ||
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Der Raspberry Pi lädt das System und initialisiert automatisch alle Komponenten: | Der Raspberry Pi lädt das System und initialisiert automatisch alle Komponenten: | ||
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== Sprache & Systemsprache einstellen == | == Sprache & Systemsprache einstellen == | ||
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Nach dem Start erfolgt die Auswahl der Sprache. Die Locale `en_GB.UTF-8` wurde in unserem Fall gewählt: | Nach dem Start erfolgt die Auswahl der Sprache. Die Locale `en_GB.UTF-8` wurde in unserem Fall gewählt: | ||
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== Controller verbinden == | == Controller verbinden == | ||
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Die Konfiguration erfolgt direkt im Anschluss: | Die Konfiguration erfolgt direkt im Anschluss: | ||
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Auch kabellose Controller (z. B. via Bluetooth) wurden erkannt und funktionierten nach kurzer Einrichtung zuverlässig. | Auch kabellose Controller (z. B. via Bluetooth) wurden erkannt und funktionierten nach kurzer Einrichtung zuverlässig. | ||
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Mittels SSH wurde Samba installiert, um auf die Spieleordner von Windows aus zugreifen zu können: | Mittels SSH wurde Samba installiert, um auf die Spieleordner von Windows aus zugreifen zu können: | ||
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Am Windows-PC wurde das Netzlaufwerk über `\\192.168.x.x\roms` verbunden: | Am Windows-PC wurde das Netzlaufwerk über `\\192.168.x.x\roms` verbunden: | ||
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== Spiele kopieren == | == Spiele kopieren == | ||
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Die ROM-Dateien wurden über den Windows Explorer direkt in die passenden Emulator-Ordner kopiert. Beispiel: `n64` | Die ROM-Dateien wurden über den Windows Explorer direkt in die passenden Emulator-Ordner kopiert. Beispiel: `n64` | ||
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== Erste Spiele starten == | == Erste Spiele starten == | ||
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RetroPie erkennt automatisch neue Spiele, sobald sie im entsprechenden ROM-Ordner liegen. | RetroPie erkennt automatisch neue Spiele, sobald sie im entsprechenden ROM-Ordner liegen. | ||
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Beispiel-Spiel (Doom) wurde erfolgreich geladen: | Beispiel-Spiel (Doom) wurde erfolgreich geladen: | ||
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== Zusammenfassung == | == Zusammenfassung == | ||
Version vom 19. Mai 2025, 14:47 Uhr
RetroPie auf Raspberry Pi 3 installieren
Voraussetzungen
- Raspberry Pi 3 (Modell B empfohlen)
- microSD-Karte (mind. 16 GB empfohlen)
- Netzteil (5V, mind. 2.5A)
- HDMI-Kabel & Bildschirm
- USB-Controller (optional kabellos)
- Tastatur zur Einrichtung
- Internetverbindung
Installation von RetroPie
Nach dem Flashen des RetroPie-Images auf die SD-Karte und dem ersten Bootvorgang erscheint das Logo:

Der Raspberry Pi lädt das System und initialisiert automatisch alle Komponenten:

Sprache & Systemsprache einstellen
Nach dem Start erfolgt die Auswahl der Sprache. Die Locale `en_GB.UTF-8` wurde in unserem Fall gewählt:

Controller verbinden
Sobald RetroPie hochgefahren ist, erkennt es automatisch die angeschlossenen Gamepads:

Die Konfiguration erfolgt direkt im Anschluss:

Auch kabellose Controller (z. B. via Bluetooth) wurden erkannt und funktionierten nach kurzer Einrichtung zuverlässig.
Netzwerkordner für ROMs einrichten
Mittels SSH wurde Samba installiert, um auf die Spieleordner von Windows aus zugreifen zu können:

Am Windows-PC wurde das Netzlaufwerk über `\\192.168.x.x\roms` verbunden:

Spiele kopieren
Die ROM-Dateien wurden über den Windows Explorer direkt in die passenden Emulator-Ordner kopiert. Beispiel: `n64`

Erste Spiele starten
RetroPie erkennt automatisch neue Spiele, sobald sie im entsprechenden ROM-Ordner liegen.

Beispiel-Spiel (Doom) wurde erfolgreich geladen:
Zusammenfassung
- RetroPie läuft stabil auf dem Raspberry Pi 3.
- Controller wurden erfolgreich eingerichtet.
- Spiele können bequem per Netzlaufwerk kopiert werden.
- Erste Tests mit Nintendo 64-Emulator verliefen erfolgreich.
Empfohlen: SD-Karten mit hoher Schreibgeschwindigkeit nutzen, um Ladezeiten zu reduzieren.